Hier ein Text... Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
200 Komplimente und Urkunden würdigen kleine und große Besonderheiten.Individuelle Stärken von Kindern, Jugendlichen und Eltern werdenhervorgehoben. Humorvolle Zeichnungen und Rahmen verleihen ihnenAttraktivität.Die 200 unterschiedlichen Kopiervorlagen im Ordner eignen sich für verschiedeneAltersstufen und können durch farbiges Papier und Ausmalen der Bilderindividuell mit persönlicher Note gestaltet werden.
Einmal, vor vielen Jahren, war da ein Baby in seinem Kinderwagen –
am Strand. Nur einen kurzen Moment wird es aus den Augen gelassen, da
beginnt ein großes Abenteuer: Der Kinderwagen segelt aufs Meer –
zusammen mit den Lieblingsspielsachen der großen Schwester. Ein Sturm
kommt auf – und legt sich wieder. Ein Pandabär geht über Bord – und wird
gerettet. Ein riesiger Fisch bringt die Besatzung in Bedrängnis – und
dennoch geht alles gut aus: Das Baby kommt zurück, sicher und geborgen.Ein
rhythmischer Text, ungemein abwechslungsreiche Bilder und eine überaus
spannende Geschichte lassen Kinder beim Zuhören den Atem anhalten. Und
ganz sicher möchten sie dieses Buch wieder und wieder anschauen und
vorgelesen bekommen.
- leichte Lagerspuren, daher als "gebraucht"
Aigner/Pescheschnik (Hrsg): Kinder brauchen MännerWährend sowohl die familiäre als auch die professionelle Erziehung und Bildung lange Zeit als »Frauensache« angesehen wurde, gewinnt neuerdings die Bedeutung von Männern für die Entwicklung und Sozialisation von Kindern in der Pädagogik zunehmend an öffentlicher, politischer und wissenschaftlicher Aufmerksamkeit. Obwohl sich viele Männer potenziell für eine pädagogische Arbeit mit Kindern interessieren, sind sie im Bereich der Elementar- und Schulpädagogik nach wie vor stark unterrepräsentiert. Die Beiträgerinnen und Beiträger nähern sich dem Thema unter anderem aus psychoanalytischer, sozialpädagogischer und erziehungswissenschaftlicher Perspektive und analysieren und diskutieren die Gründe der aktuellen Situation. Sie geben einen Überblick über den gegenwärtigen Fachdiskurs und erörtern die neuesten Forschungsergebnisse. Mit Beiträgen von Josef Christian Aigner, Lothar Böhnisch, Holger Brandes, Laura Burkhardt, Frank Dammasch, Johannes Huber, Bernhard Koch, Hans-Geert Metzger, Barbara Mösinger-Strubreither, Thilo Naumann, Gerald Poscheschnik, Tim Rohrmann und Gabriele Schauer Psychosozial 2015
Fridas Mama ist eine großartige Gärtnerin! Ob Fridas kleines Möhrenbeet
wohl auch gelingt? Eine attraktive Geschichte zeigt, wie man mit hohen
Erwartungen Anderer umgehen kann. Denn nicht alles muss perfekt sein,
damit es gut ist. Einen eigenen Weg zu finden, kann die wertvollere
Erfahrung im Leben sein. Ein schön illustriertes Bilderbuch zeigt
Kindern, was gegen Frust hilft, und stärkt ihre Resilienz.
Vom Heulen, Plärren, Weinen und Flennen
Fast alle Menschen tun es und zwar auf der ganzen Welt: heulen,
plärren, weinen und flennen. Die Gründe dafür sind mannigfaltig und
höchst individuell. Sei es vor Schmerzen, vor Trauer, vor Wut, vor
Verzweiflung, sei es auf Knopfdruck, wenn man schauspielern soll, oder
weil es wie bei Babys die einzige Möglichkeit ist, ein dringendes
Bedürfnis mitzuteilen. Auch vor Freude, Rührung und Erleichterung können
uns schon einmal die Tränen kommen, während sie anderswo bereits völlig
versiegt scheinen. Aber wozu weinen wir eigentlich? Und wo kommen
die Tränen überhaupt her? Können Tiere weinen? Weinen alle Menschen
gleich viel? Und weshalb schmecken Tränen salzig? Auf der Suche nach
Antworten erkunden wir die Tränen einer Großfamilie. Und in der wird
wirklich viel geheult! Frauke Angel präsentiert das ernsthafte
Thema frisch und humorig, gleichzeitig respektvoll und tiefgehend. Der
mehr als wässrigen Materie setzt Stephanie Brittnacher expressive,
kraftvolle Bilder entgegen, arbeitet vornehmlich mit Blau, Rot und Weiß,
führt
Andeutungen weiter, erzählt Hintergründe und macht vor allem eines
deutlich: Egal, wer wir sind und wie wir im Leben stehen – heulen tun
wir alle, mal lauter, mal leiser, mal auch nur ganz versteckt in uns
drin.
Seit sie vor der ganzen Klasse in den Matsch geflogen ist, sieht
Zita überall Schmutz und Bakterien. Und obwohl sie gut aufpasst und sich
ständig wäscht, wird ihre Schmutzangst und der Waschzwang jeden Tag
größer. Als Zita ganz müde und verzweifelt nicht mehr aus der Wanne
kommen will, fahren ihre Eltern mit ihr zu einer Therapeutin. Bei ihr
lernt Zita spielend, das herrische Zwangsmonster in die Knie zu zwingen.
Das Buch mit einfühlsamen und gleichzeitig frechen Illustrationen
beschreibt Auslöser, Zuspitzung und Behandlung einer kindlichen
Zwangserkrankung und kann deshalb gut therapiebegleitend eingesetzt
werden. Eine ermutigende Geschichte, das Kindern – und Eltern – zu
Stärke gegen das herrische »Zwangsmonster« verhilft. Mit
Downloadmaterialen zur Unterstützung einer (Expositions-)Therapie.
Plötzlich ist alles anders. Das wunderschön illustrierte
Bilderbuch thematisiert auf einfühlsame Weise die Erfahrungen von
Kindern nach schweren Unfällen und plötzlichen Behinderungen eines
Elternteils. Es unterstützt Kinder dabei, die dramatische Veränderung
des Familienalltags zu verstehen und zu bewältigen. Das Buch erzählt mit
einer alltagsnahen Geschichte, welche Herausforderungen und
Schwierigkeiten die plötzliche Behinderung eines Elternteils für die
Familie darstellt. Es ermutigt Kinder und zeigt auf altersgerechte
Weise, wie mit der großen, oft traumatischen Veränderung umgegangen
werden kann und darf: mit anderen sprechen, Hobbies nachgehen, das
eigene Leben ohne Schuldgefühl weiterleben und mit der Familie kleine
Erfolge feiern. Ein einzigartiger und gelungener Versuch, sich der
Thematik aus der Perspektive von Kindern zu nähern. Zertifiziert von der
Stiftung Gesundheit.
Ausfelder, TrudeAlles, was Jungen wissen wollenObersteBrink 2015, 256 SeitenDein Körper verändert sich, du interessierst dich plötzlich für Mädchen, bist vielleicht sogar schon verliebt. Am Wochenende gehst du zum ersten Mal in die Disko und trinkst vielleicht auch Alkohol. Alles so aufregend und verwirrend! Aber deine Eltern sind nur am Motzen über deine Noten und das unaufgeräumte Zimmer. Deine Freunde machenauf Macho und du traust dich nicht, ihnen Fragen zu stellen, die dich vielleicht uncool oder dumm aussehen lassen ...Deshalb gibt es dieses Buch! Um dir Antworten auf all die Fragen zu geben, die dir auf der Seele brennen, die du dich aber nicht laut zu stellen traust. Was hat es mit Sex, Liebe, Partnerschaft auf sich? Was bedeutet es, erwachsen zu werden und welche Rolle spielen Familie und Freunde jetzt?Ein ausführlicher Adressenteil nennt dir außerdem die wichtigsten Anlaufstellen für alle kleineren und großen Sorgen, die im Laufe des Erwachsenwerdens auftreten können.
Ausfelder, TrudeAlles, was Mädchen wissen wollenObersteBrink 2015, 256 SeitenDein Körper verändert sich, du interessierst dich plötzlich für Jungen, bist vielleicht sogar schon verliebt. Du bekommst deine Tage und möchtest wissen, was beim Frauenarzt passiert. Alles so aufregend und verwirrend! Aber deine Eltern sind nur am Motzen über deine Noten und das unaufgeräumte Zimmer. Deine Freundinnen zicken nur rum und du traust dich nicht, ihnen Fragen zu stellen, die dich vielleicht uncool oder dumm aussehen lassen...Deshalb gibt es dieses Buch! Um dir Antworten auf all die Fragen zu geben, die dir auf der Seele brennen, die du dich aber nicht laut zu stellen traust. Was hat es mit Sex, Liebe, Partnerschaft auf sich? Was bedeutet es, erwachsen zu werden und welche Rolle spielen Familie und Freunde jetzt? Ein ausführlicher Adressenteil nennt dir außerdem die wichtigsten Anlaufstellen für alle kleineren und großen Sorgen, die im Laufe des Erwachsenwerdens auftreten können.
Ursula Avé-Lallemant:Baum-TestsReinhardt Verlag, 8. Auflage 2023, 252 Seiten"Der Baum gilt als Symbol des Lebens. In Träumen und Zeichnungen von Bäumen kann sich die Persönlichkeit eines Menschen widerspiegeln...Anhand zahlreicher Baumzeichnungen wird in diesem Buch gezeigt, wie sich der Baum als vielfältiger Selbstausdruck interpretieren lässt." (Umschlagtext)
Ursula Avé-Lallemant:Der Wartegg-Zeichentest in der LebensberatungReinhardt Verlag, 189 SeitenDie Psychologin und Graphologin Ursula Avé-Lallemant legt hier eine ganz auf die praktische Beratung angelegte Testanwendung vor. Der Wartegg-Zeichentest hat sich besonders dadurch bewährt, dass er Zugänge zur Tiefenpsychologie erlaubt und somit Hinweise auf Erlebnisstrukturen und Motive gibt.
Rachel Aviv – eine der derzeit wichtigsten Essayistinnen der USA –
stellt radikale Fragen zu unserem Umgang mit psychischen Krankheiten.Als
Sechsjährige hört Rachel Aviv plötzlich auf zu essen und wird zu
Amerikas jüngster Anorexiepatientin. Doch typisch anorektische
Verhaltensmuster erwirbt sie erst in der Klinik: Sie sieht sie sich bei
älteren Mitpatientinnen ab. Wie wäre ihr Leben verlaufen, fragt sie sich
als Erwachsene, wäre sie länger in der Klinik geblieben und hätte sich
nachhaltiger mit ihrer Diagnose identifiziert? Ausgehend von dieser
persönlichen Erfahrung erkundet Rachel Aviv in sechs sehr
unterschiedlichen Fallgeschichten, wie uns die Art und Weise, mit der
wir psychische Probleme einordnen und diagnostizieren, verändert. Mit
großer Empathie erzählt Aviv von Menschen in psychischen
Ausnahmezuständen und macht dabei die Facetten von Identität sichtbar,
die durch das Raster psychiatrischer Konzepte fallen.
Ursula Avé-Lallemant:Der Wartegg-Zeichentest in der LebensberatungReinhardt Verlag, 189 SeitenDie Psychologin und Graphologin Ursula Avé-Lallemant legt hier eine ganz auf die praktische Beratung angelegte Testanwendung vor. Der Wartegg-Zeichentest hat sich besonders dadurch bewährt, dass er Zugänge zur Tiefenpsychologie erlaubt und somit Hinweise auf Erlebnisstrukturen und Motive gibt.
Baltruweit, Leonie: Schwere Zeiten im Wunderwald
Ein Kinderfachbuch
für Geschwister von Kindern mit schwerer Erkrankung oder Behinderung
Im Wunderwald gibt es
viele alte Bäume, hinter denen man sich prima verstecken kann. Das
spielen die Tierkinder besonders gern. Doch als das Rehmädchen Millie
plötzlich umfällt und ins Waldkrankenhaus muss, machen sich alle große
Sorgen. Zum Glück gibt es die weise Frau Schildkröte, die ihnen hilft.
Wenn ein Kind schwer erkrankt oder eine Behinderung hat, treten
Geschwister oft in den Hintergrund. Dieses Kinderfachbuch widmet sich
konkret deren Gefühlen. Ab 3 Jahren.
Unzähligen Kindern hat der Löwe, der nicht schreiben konnte, die
Lust an den Buchstaben vermittelt. Nun dürfen sich alle freuen, die noch
mit den Zahlen hadern.Die schöne Löwin küsst einen andern! Da
kann der Löwe mit den scharfen Zähnen noch so laut brüllen, es hilft ihm
nichts: Wer nicht bis drei zählen kann, hat ziemlich schlechte Karten.
So macht sich der Löwe auf den Weg, um das Geheimnis der Zahlen zu
lüften, und mit ein bisschen Berechnung gewinnt er schließlich auch das
Herz der schönen Löwin zurück … Martin Baltscheit ist eine geniale
Fortsetzung über das beliebte Großmaul gelungen.
Bevor er sie küsst, soll der Löwe der schönen Löwin unbedingt
einen Brief schreiben. Da er nicht weiß, wie das geht, bittet er Affe,
Nilpferd und Giraffe, ihm zu helfen. Doch was die schreiben, gefällt dem
Löwen keineswegs. Wie soll er bloß die Löwin kennen lernen? Mini-Buch
Wie gewohnt versteht es Martin Baltscheit, das Thema Eitelkeit mit
Witz und Humor und ohne Moralin darzustellen. Die Illustrationen von
Christoph Mett sind herrlich schräg.»Gib acht, mein Sohn«, sagt
der große Hahn zum kleinen Hahn, »ich gehe und wecke die Sonne.« Damit
steigt er auf den Misthaufen und lässt sein gewaltiges Krähen ertönen –
wie jeden Tag. Eines Morgens aber kräht der alte Hahn nicht mehr...
Jetzt ist der Sohn dran. Der steigt siegesgewiss auf den hohen
Misthaufen und weckt mit seinem Krähen die Sonne, die tatsächlich
aufgeht! Zufrieden und eitel stolziert er auf dem Bauernhof herum. Doch
dann erklärt ihm Huhn Hedi ein wenig die Naturgesetze. Beleidigt
streikt er und kräht einfach mal um Mitternacht, was ihm natürlich
richtig Ärger einbringt. Er ist tief gekränkt und kräht nun gar nicht
mehr. Auf dem Bauernhof herrscht das Chaos, bis der Bauer dem kleinen
Hahn klar macht, dass ohne sein morgendliches Krähen nichts, aber auch
wirklich gar nichts läuft. RARITÄT
Großvater ist ein unerschrockener Abenteurer, ein grandioser
Erfinder und ein großer Geschichtenerzähler. Für seinen Enkel baut er
sogar ein Katapult, damit beide ihre lang geplante Mondreise antreten
können. Dabei trägt Opa wie immer seinen kleinen roten Hut. - Später,
irgendwann einmal, nach seinem Tod, in ganz ferner Zeit oder vielleicht
schon morgen, wird er den Hut seinem Enkel vererben, damit dieser die
Geschichte fortführen kann. Das verspricht er dem Kind. Als Opa auf der
Rückfahrt von der Mondreise langsam müde wird, und die Zeit kommt
voneinander Abschied zu nehmen, übergibt er das Steuer und seinen roten
Hut an seinen Enkel. Er übergibt damit auch seinen gesammelten
Erfahrungsschatz an seinen Enkel. Für diesen wird es nun Zeit die Welt
mutig allein zu entdecken, mit der Erinnerung und dem Andenken an seinen
Opa und ihre gemeinsamen Erlebnisse immer im Herzen. Wie soll man
Kindern den Tod erklären? Dieses Kinderbuch bereitet Kinder behutsam auf
eine Zeit ohne die Großeltern, nach ihrem Tod, vor und kann sehr gut
dabei helfen Kindern den Tod zu erklären und diesen zu verarbeiten. Als
Beilage ist in dem Buch zusätzlich ein rotes Faltblatt enthalten und
eine Anleitung, wie man sich den Hut des Großvaters nachbasteln kann.
Genre: Kinderbuch Tod - Abschied nehmen - Kindern den Tod erklären -
Mondreise
14,90 €*
Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können. Mehr Informationen ...